[GERMANY] Herren, Vierkampf um Pole-Position nach Düsseldorfs erneuter Niederlage

Düsseldorf kassierte in Remscheid die zweite Niederlage in Folge (2:4) und liegt nun nur noch dank des besseren direkten Vergleichs vor den wieder punktgleichen Herringern, die ein 12:2 über Krefeld feierten. Siegreich waren auch die Walsumer über Darmstadt (6:2), sodass an der Ligaspitze nun wieder ein Vierkampf um die Pole-Position herrscht. Dahinter klafft auf Titelverteidiger Iserlohn (6:4 über Calenberg) schon eine deutliche Lücke von neun Punkten. Die Recklinghäuser Hoffnungen auf die Play-off-Qualifikation erhielten derweil beim 0:9 in Cronenberg einen herben Dämpfer.

Spiel des Tages: IGR Remscheid – TuS Düsseldorf-Nord 4:2 (2:0)

Zweite Niederlage in Folge für die bis dato so souveränen Düsseldorfer, die damit nur noch dank des besseren Vergleichs mit den nun punktgleichen Herringern ihren Platz an der Sonne behalten. Remscheid dagegen kann sich nun selbst wieder Hoffnungen darauf machen, die Vorrunde als Erster zu beenden.   

Über 300 Zuschauer waren an den Hackenberg gekommen, um das Spitzenspiel zu verfolgen. Sie sollten diese Entscheidung nicht bereuen! Von der ersten Sekunde an gaben beide Seiten Vollgas, legten dabei aber durchaus zunächst Wert auf die Absicherung es eigenen Tores. Dennoch gab es in beiden Strafräumen genügend packende Szenen, um bei den Fans beider Lager immer wieder den Blutdruck in die Höhe zu treiben.

Eine Zeitstrafe gegen Diogo Carrilho (11.) verschaffte den Remscheidern in Form einer Überzahl den nötigen Raum, um durch Maximilian Richter in Führung zu gehen, nachdem der Strafstoß zunächst von TuS-Keeper Luca Brandt abgewehrt worden war (12.). Als die Düsseldorfer wieder komplettiert hatten, war es wieder der offene Schlagabtausch wie zuvor.

In der 18. Minute kam es dann zu einer Duplizität der Ereignisse, wenn auch mit anderen Protagonisten. Nun „durfte“ Tobias Paczia für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen, Luca Brandt wehrte aber wieder den Direkten ab. Und fast hätten die TuSler auch die Unterzahlphase heil überstanden, doch wenige Augenblicke vor Ablauf der Strafzeit brachte Daniel Strieder den Ball doch zum 2:0 über die Linie (20.).

In der Kabine hatten sich die Düsseldorfer dann einiges überlegt, um den Rückstand schnellstmöglich aufzuholen. Aber die Hausherren rochen den Braten, denn sie hatten das perfekte Gegenmittel parat: Yannick Peinke enteilte zum 3:0 (28.). Und von diesem erneuten Nackenschlag erholten sich die Rheinländer nur sehr langsam, was auch daran lag, dass die IGR-Defensive nun einen nahezu lückenlosen Riegel vor dem eigenen Tor aufbaute und dadurch auch eine Zeitstrafe für Yannick Peinke (30.) schadlos überstand.

In der 39. Minute aber setzte Andreas Paczia den Hebel richtig an und schloss seine Attacke mit dem 1:3 ab. Ging da noch was für den Tabellenführer? Die Antwort fiel nur drei Minuten später, als mit Andre Beckmann bereits der dritte TuSler eine zweiminütige Zwangspause erhielt. Daniel Strieder trat an den Punkt und nutzte auch dieses TuS-Vergehen zu einem Treffer – 4:1 (42.). Und komplettieren konnten sich die Gäste auch nicht, denn unmittelbar nach dem IGR-Tor sah Tarek Abdalla ebenfalls „Blau“.

Die Gäste haderten nun mit dem Schicksal und versäumten es, nach dem 10. IGR-Teamfoul aufzuschließen (43.), war die Spannung sicherlich noch einmal erhöht hätte, weil es dann nach Diogo Carrilhos Treffer (44.) nur noch ein Tor Differenz hätte sein können. So aber brachte das zweite TuS-Tor die Bergischen nicht mehr ins Wanken.        

IGR Remscheid: J. Langenohl, J. van den Dungen; J. Dutt, F. Selbach, Y. Peinke, M. Richter, A. Ober, D. Strieder, T. Cramer, Y. Lukassen. – TuS Düsseldorf-Nord: Lu. Brandt, J. Kutscha; T. Abdalla, D. Carrilho, A. Beckmann, C. Gatermann, A. Paczia, T. Paczia, J. Pink, D. van Willigen. – Schiedsrichter: D. Loewe / L. Niestroy.

Torfolge: 1:0 (12./Überzahl) M. Richter, 2:0 (20./Überzahl) D. Strieder, 3:0 (28.) Y. Peinke, 3:1 (39.) A. Paczia, 4:1 (42./Direkter), 4:2 (44.) D. Carrilho. – Zeitstrafen: IGR 2 min (Y. Peinke/30.) – TuS 8 min (D. Carrilho/11. – T. Paczia/18. – A. Beckmann/42. – T. Abdalla/42.) – Teamfouls: IGR 11 – TuS 8.

SK Germania Herringen – HSV Krefeld 12:2 (4:0)

Die Herringer Tormaschine lief gegen Krefeld auf Hochtouren, doch die Germanen hätten beliebig viele Treffer erzielen können: Durch das verlorene Spiel in Düsseldorf kamen sie am nun punktgleichen TuS (noch?) nicht vorbei.

Kevin Karschau legte früh los (5./6.), doch danach wollte die Kugel partout kein weiteres Mal ins HSV-Tor. Dies lag zum einen am bestens aufgelegten Torwart Marcell Hass, aber zum anderen auch daran, dass die drückend überlegenen Hausherren mitunter zu verspiel agierten. So dauerte es bis zur 20. Minute und bedurft eines Strafstoßes, ehe Kevin Karschau seine Mannen zum dritten Mal Jubeln ließ. Das 4:0 – ebenfalls vom SKG-Torjäger Nr. 1 – folgte stehenden Fußes.

Das 0:4 war für die eifrig rackernden Krefelder indes schmeichelhaft, wie sich nach dem Seitenwechsel deutlich zeigt. Nun gingen die Westfalen wesentlich zielstrebiger zu Werke und schraubten ihre Führung durch Kevin Karschau (30.), Robin Schulz (30.), Liam Hages (32.) sowie Lucas Karschau (38./41.) kontinuierlich in die Höhe. Der Schlussakkord gehörte dann wieder Kevin Karschau, der für die Germanen noch einen Hattrick nachlegte (47./48./50.), während in dieser wilden Phase Steve Emmrich (47.) und Colin Jachtmann (49.) die Krefelder Ehrentreffer markierten.

SK Germania Herringen: M. Schartner, T. Tegethoff; K. Karschau, Li. Hages, J. Klein, R. Schulz, L. Karschau, Lu. Hages. – HSV Krefeld: M. Hass (ab 41. R. Surrey); S. Holtzer, M. Hendricks, D. Horchmer, M. Hackel, D. Quabeck, N. Kluschewski, C. Jachtmann, S. Emmrich. – Schiedsrichter: T. Ehlert / M. Wittig.

Torfolge: 1:0 (5.) K. Karschau, 2:0 (6.) K. Karschau, 3:0 (20./Direkter) K. Karschau, 4:0 (21.) K. Karschau, 5:0 (30./Direkter) K. Karschau, 6:0 (30.) R. Schulz, 7:0 (32.) Li. Hages, 8:0 (38.) L. Karschau, 9:0 (41.) L. Karschau, 10:0 (47.) K. Karschau, 10:1 (47.) S. Emmrich, 11:1 (48.) K. Karschau, 11:2 (49./Direkter) C. Jachtmann, 12:2 (50.) K. Karschau. – Zeitstrafen: SKG 6 min (J. Klein/ 18. – Lu. Hages/23. & 41.) – HSV 6 min (D. Horchmer/20. – S. Holtzer/30. – M. Hass/41.) – Teamfouls: SKG 5 – HSV 4.

RESG Walsum – RSC Darmstadt 6:2 (3:1)

Eine gute Halbzeit lang war es ein Tanz auf des Messers Schneide, bei dem beide Mannschaften gute Chancen liegen ließen. Nachdem die Walsumer dann aber in Führung gegangen waren, ließen sie sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Darmstadt überraschte die roten Teufel mit dem frühen 1:0 von Felix Bender (3.), doch die Schockstarre hielt nur kurz vor: Nur zwei Minuten darauf war Sebastian Haas mit dem Ausgleich zur Stelle. Es folgte ein offener, temporeicher Schlagabtausch mit etlichen Torszenen hüben wie drüben, und etlichen spektakulären Rettungstaten der Torsteher Tobias Wahlen (RESG) und Philip Leyer (RSC).

Doch aus einem durchaus leistungsgerechten Gleichstand zur Pause wurde nichts, denn in der Schlussphase des ersten Durchgangs hatten die Walsumer den längeren Atem und fanden durch Felipe Sturla (18.) und Sebastian Haas (22.) binnen weniger Minuten zweimal eine Lücke in der Abwehr der Hessen.

Die wiederum versuchten zum Auftakt in die zweite Runde wieder einen Blitzstart hinzulegen, doch dieses Mal passten die Hausherren besser auf – und konterten eiskalt mit einer weiteren Doublette des Duos Sebastian Haas (32.) und Felipe Sturla (34.). Max Hack verkürzte zwar umgehend, doch der Rekordmeister ließ in der Folge nicht mehr viel anbrennen, machte vielmehr mit dem 6:2 von Xavier Berruezo in der 42. Minute den Sack endgültig zu. 

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; M. Vila-Gallaguet, C. Berg, C. Nusch, J. Dobbratz, X. Berruezo, S. Haas, N. Rilhas, F. Sturla. – RSC Darmstadt: P. Leyer, M. Mensah; F. Bender, P. Cuntz, P. Wagner, M. Hack, M. Behnke, M Abdi, N. Koch. – Schiedsrichter: C. Niestroy / T. Sörensen.

Torfolge: 0:1 (3.) F. Bender, 1:1 (5.) S. Haas, 2:1 (18.) F. Sturla, 3:1 (22.) S. Haas, 4:1 (32.) S. Haas, 5:1 (34.) F. Sturla, 5:2 (35.) M. Hack, 6:2 (42.) X. Berruezo. – Zeitstrafen: RESG 0 min – RSC 0 min – Teamfouls: RESG 12 – RSC 8.

ERG Iserlohn – SC Bison Calenberg 6:4 (2:3)

Abermals eines Kraftakts bedurfte es beim Titelverteidiger aus Iserlohn, um auf heimischem Parkett gegen kampf- und spielstarke Calenberger keine Bruchlandung zu erleben.

Schon die Startphase versprach nichts Gutes für die Hausherren, die sich zunächst in die Defensive gedrängt sahen. Calenberg verpasste es jedoch, die Führung zu markieren – und erhielt die Quittung in Form eines Doppelschlags von Kai Milewski (8./10.). Sicherheit gab dieses 2:0 den Westfalen allerdings nicht, zumal die Niedersachsen praktisch im Gegenzug schon durch Leif Johansson den Anschluss markierten (11.). Auch in der Folge kamen die Hausherren immer wieder einen Schritt zu spät in die Zweikämpfe, was zu blauen Karten für Christopher Hegener (15.) und Kai Milewski (18.) führte. Die beiden daraus resultierenden Strafstöße waren ein Fall für Milan Brandt, der in beiden Fällen eiskalt vollstreckte.

Diesen knappen Vorsprung verteidigten die Bisons bis zum Pausenpfiff, mussten unmittelbar nach Wiederbeginn aber schon das 3:3 durch Nils Hilbertz hinnehmen (26.). Leif Johansson hatte zwar umgehend die erneute SCB-Führung parat (28.), doch Iserlohn war nun deutlich engagierter und riss das Ruder förmlich an sich. Calenbergs Bollwerk hielt noch eine kurze Weile, doch als Milan Brandt „Blau“ erhielt, war der Weg für Timon Henke zum abermaligen Ausgleich frei (32.). Und es kam für die Calenberger noch dicker: Schon zwei Minuten später traf Nils Hilbertz zum 5:4, weitere zwei Minuten darauf legte Christopher Hegener nach. Calenberg versuchte in der Folgezeit alles, um dem Spiel nochmals eine Wende zu verleihen, doch nun war Iserlohn voll konzentriert.

ERG Iserlohn: L. Kost, T. Weber; P. Kirtyan, N. Hilbertz, K. Milewski, C. Hegener, A. Börkei, T. henke. – SC Bison Calenberg: T. Richter, D. Mertens; L. Johansson, R. van den Dungen, M. Brandt, M. Stoffle, J. Mertens, S. Leitmann. – Schiedsrichter: T. Ullrich / S. Häger.

Torfolge: 1:0 (8.) K. Milewski, 2:0 (10.) K. Milewski, 2:1 (11.) L. Johansson, 2:2 (15./Direkter) M. Brandt, 2:3 (18./Direkter) M. Brandt, 3:3 (26.) N. Hilbertz, 3:4 (28.) L. Johansson, 4:4 (32./Direkter) T. henke, 5:4 (34.) N. Hilbertz, 6:4 (36.) C. Hegener. – Zeitstrafen: ERG 6 min (C. Hegener/15. & 44. – K. Milewski/18.) – SCB 4 min (M. Brandt/32. – L. Johansson/37.) – Teamfouls: ERG 5 – SCB 4.

RSC Cronenberg – RHC Recklinghausen 9:0 (5:0)

Theoretisch ist für Recklinghausen im Kampf um die Play-off-Teilnahme noch alles drin, schließlich sind in der Bundesliga noch neun Runden zu spielen. Die klare Niederlage in Cronenberg, zumal gegen einen unmittelbaren Konkurrenten, spricht eine andere Sprache.

Die Löwen zeigten umgehend ihre Krallen und stellten ihre Gäste mit zwei schnellen Treffern von Lucas Seidler (2.) und Benjamin Nusch (4.) vor vollendete Tatsachen. Von diesem frühen Schock erholten sich die Vester nicht mehr, zumal das RSC-Duo just in dem Moment ein weiteres Doppelpack vorlegte, als der RHC so langsam anfing, Aufwind zu sammeln (14./16.). Das 5:0 von Niko Morovic kurz vor der Halbzeitpause war somit schon die Entscheidung (21.).

Im zweiten Durchgang konnten es die Cronenberger nun ruhig angehen lassen, viel Widerstand gab es nämlich nicht mehr abzuwehren. Die größte Chance, zumindest den Ehrentreffer zu markieren, vergaben die Recklinghäuser nach einer guten halben Stunde mit dem Strafstoß nach 10. RSC-Teamfoul. In der Schlussphase gaben die Bergischen nochmal so richtig Gas und trieben durch Tore von Lucas Seidler (2), Benjamin Nusch und Jordi Molet das Resultat kräftig in die Höhe. 

RSC Cronenberg: E. Soriano, F. Hilbertz; M. Bernadowitz, J. Molet, O. Platz, B. Nusch, K. Hövelmann, S. Rath, L. Seidler, N. Morovic. – RHC Recklinghausen: D. Jakubiak, L. Andrioff; L. Sowade, P. Wagner, C. Rindfleisch, Niklas Nohlen, M. Angenendt, M. Schürmann, S. Sowade, Niko Nohlen. – Schiedsrichter: P. Thißen / F. Tönis.

Torfolge: 1:0 (2.) L. Seidler, 2:0 (4.) B. Nusch, 3:0 (14.) B Nusch, 4:0 (16.) L. Seidler, 5:0 (21.) N. Morovic, 6:0 (43.) B. Nusch, 7:0 (44.) L. Seidler, 8:0 (47./Penalty) J. Molet, 9:0 (47.) L. Seidler. – Zeitstrafen: RSC 0 min – RHC 0 min – Teamfouls: RSC 14 – RHC 4.

 

 

 

 

 

  1. 4 – Aktuelle Tabelle und kommender Spieltag

 

 

Die aktuelle Tabelle:

Platz Vorwoche Mannschaft Spiele S SV NV N Tore Diff. Punkte
1. (1.) TuS Düsseldorf-Nord* 12 10 0 0 2 75:32 +43 30
2. (2.) SK Germania Herringen* 12 10 0 0 2 106:31 +75 30
3. (3.) IGR Remscheid** 11 9 0 0 2 90:37 +53 27
4. (4.) RESG Walsum** 11 9 0 0 2 66:31 +35 27
5. (6.) ERG Iserlohn 11 5 1 1 4 66:57 +9 18
6. (5.) SC Bison Calenberg 12 5 1 0 6 72:70 +2 17
7. (7.) RSC Cronenberg 10 4 0 3 3 67:49 +18 15
8. (8.) RSC Darmstadt 11 2 2 0 7 50:52 -2 10

 

9. (9.) RHC Recklinghausen 11 2 0 0 9 40:87 -47 6
10. (10.) HSV Krefeld 11 1 0 0 10 26:81 -55 3

 

11. (11.) SC Moskitos Wuppertal 10 0 0 0 10 23:154 -131 0
Punktevergabe:   Sieg (S) = 3 Punkte                      Sieg nach Verlängerung (SV) = 2 Punkte 
                            Niederlage nach Verlängerung (NV) = 1 Punk      Niederlage (N) = 0 Punkt 
* Platzierung aufgrund des direkten Vergleichs:  TuS Düsseldorf-Nord  – SKG Herringen 5:4

** Platzierung aufgrund des direkten Vergleichs:  RESG Walsum – IGR Remscheid 3:4

 

So geht’s weiter …

… am 27. Januar 2018 mit dem 14. Spieltag                         Hinspiel

TuS Düsseldorf-Nord      –              SC Moskitos Wuppertal   19:2          16.00 Uhr, Rollsporthalle Unterrath
SC Bison Calenberg        –              RSC Cronenberg                5:4 n. V.    18.000 Uhr, Sporthalle Eldagsen
RSC Darmstadt                 –              IGR Remscheid                   3:5          18.00 Uhr, Landesleistungszentrum
HSV Krefeld                      –              RESG Walsum                    2:8          18.00 Uhr, Bonhoeffer-Halle
SK Germania Herringen –              RHC Recklinghausen      11:1          18.00 Uhr, Glückauf-Arena

spielfrei: ERG Iserlohn

… am 28. Januar 2018, vorgezogen vom 16. Spieltag         Hinspiel

SK Germania Herringen –                TuS Düsseldorf-Nord       4:5          15.30 Uhr, Glückauf-Arena

 

 

ARTICLE BY TIM GRAUMANN, Official DRIV SPORT